Filtersysteme

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Aus physiologisch/medizinischer Sicht wäre es wünschenswert, möglichst reines, unverfälschtes, ionen-armes, unverkeimtes und unbelastetes Quellwasser zu trinken.

Dies stellt eine kaum zu realisierende Forderung dar.
Da zwangsläufig somit Wässer mit geringen Verunreinigungen, Salzfrachten, sowie anderen Belastungen als Rohwässer eingesetzt werden müssen, ist die Trinkwasseraufbereitung eine zwingende Maßnahme.
Medizinisch gesehen sind aber eine Vielzahl von organischen Molekülen, alleine betrachtet, nicht problematisch.
Kritisch hingegen muss die große Komplexität verschiedenster stofflicher Verunreinigungen mit geringen Mengenanteilen gesehen werden. Hier kommen plötzlich additive bzw. sogar potenzierende Effekte zum Tragen.

Weiterhin sorgen höhere Salzkonzentrationen (hier auch die Wasserhärte) für eine zusätzliche Belastung der menschlichen Nieren, die diese Komponenten wieder ausscheiden müssen.

Um gesund und vital zu bleiben, achten immer mehr Menschen auf eine gesunde Ernährung. Hierzu gehört aber auch die Zuführung ausreichender Flüssigkeitsmengen. Es wird empfohlen mindestens 2-3 l/Tag an Flüssigkeit zu trinken. Der menschliche Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser und er benötigt nach wissenschaftlicher Abschätzung im Laufe seines Lebens ca. 25.000 l Wasser, um gesund zu bleiben.

Calex CX H2O Trinkwasser-Spender und Aufbereiter

Um die potentiellen Risiken aus dem Trinkwasser zu minimieren und zudem dieses geschmacklich aufzuwerten, dient die folgende Trinkwasseraufbereitungsanlage Calex CX H2O.
Durch Verwendung neuster Technologie und Kombination unterschiedlicher Verfahren ist es möglich, effizient und ökonomisch die hohe Vielfalt an potentiellen Kontaminationen aus dem Trinkwasser des öffentlichen Netzes direkt am Verwendungsort zu eliminieren. Hierzu sind die unterschiedlichen Komponenten aufeinander abgestimmt und angeordnet.

Durch die technisch etablierte Methodik der Umkehrosmose, die seit Jahren in der Gewinnung von u.a. Pharmawasser eingesetzt wird, können die nicht quantitativ durch vorgeschaltete Technologien abgefangenen Komponenten und Bestandteile quantitativ eliminiert werden. Diese werden durch periodisch automatisiert gesteuerte Spülprozesse ins Abwasser abgeleitet.
Das entstandene Wasser könnte als Reinstwasser für Laborzwecke angesehen werden, was aber wiederum vom Genusswert, sowie aus osmotischer Sicht, nicht optimal wäre.
Durch eine speziell in der Anlage integrierten Remineralisierungsprozess werden dem gereinigten Wasser nun wieder physiologisch relevante Mineralien dosiert zugesetzt, sodass ein gesundheitlich wertvolles und geschmacklich hervorragendes „Vitalwasser“ dabei entsteht.

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